Montag, 18. Januar 2016

Aus dem Archiv - Notaufnahme – Der kleine Roman

Dass es manchmal leider nicht zu vermeiden ist, ein Krankenhaus, in dem es vor Schulmedizinern und ihren Handlangern ja nur so wimmelt, von innen zu sehen, ist schon schlimm genug, wenn man nur zu Besuch ist. Als (Kassen)-Patient jedoch hat mal schon mal, gelinde gesagt, schlechte Karten, was dann im Grunde nur noch mit dem wahrhaft Schwarzen Peter gekrönt werden kann, nämlich als (Kassen)-Patient in der Notaufnahme. Ein Sternchen drauf gibt’s sogar noch, wenn man die Dreistigkeit besessen hat, in der Vertikale und auf eigenen Füßen zu kommen.

 Voraussetzung für diese abgedrehte Mutprobe ist natürlich, dass man vorher, durch Zahlung von 10 Euro Schmiergeld und erfolgreicher Legitimation durch seine „Krank-sein-Berechtigungschipkarte“, am Türsteher vorbei gekommen ist.
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