Montag, 21. Januar 2019

Eine wundersame Wandlung - vom Steh- zum Sitzpinkler

Hermann L. hatte 61 Jahre lang auch nicht im Entferntesten an die Möglichkeit gedacht, dass etwas plötzlich nicht mehr so einfach und selbstverständlich laufen würde, wie er es bisher gewohnt war. So ganz nebenbei konnte es in letzter Zeit allerdings schon mal passieren, dass der eine oder andere Tropfen sozusagen "verloren“ ging und auch die Meisterschaft früherer Jahre in bezug auf Intensität und absolute Treffsicherheit wurde nur noch selten erreicht.
Bei diesen traurigen Anlässen dachte er voller Wehmut an die kindlichen "Doktorspiele" zurück, in deren Verlauf alle daran beteiligten Jungen bis auf eine Ausnahme - Phimose im postoperativen Stadium - den Mädchen in der sportlich durchgeführten Disziplin des so genannten "Weit- und Zielstrullens" deutlich überlegen waren. Dies führte dann oft zum sofortigen Abbruch der im übrigen hoch interessanten Übungen, da die Verliererinnen durch diese häufigen Niederlagen sehr frustriert waren und jegliches Interesse an noch weitergehenden Forschungen, bzw. mehr allgemeinen Untersuchungen verloren hatten.

Donnerstag, 17. Januar 2019

Die Serienbeobachtung: Wer muss denn da ins Krankenhaus?

Ich weiß, es hört sich unglaublich an, aber es gab Zeiten, als das Telefon noch auf der Flurkommode stand, und man ausschließlich die Wahl hatte, das einheitliche "Telekom-Grau", mit Wählscheibe zu wählen, was meine Mutter  veranlasste das Gerät in einen braun-gemuschelten, samtigen Überzug mit Kordel-Borten-Rand zu stecken, in dem es mich immer an den Königspudel meiner Tante, im Frottee-Schlafanzug erinnerte. Nicht viel mehr Wahlmöglichkeiten gab es beim Fernsehprogramm, was durch den Sendeschluss (Ja Ehrlich), das Leiden eines Nachtmenschen, wie mir, noch vergrößerte. Trotzdem schaute man sich deshalb nicht alles an was es gab, aber irgendwie kannte jeder noch so ziemlich alles, oder hatte zumindest schon mal davon gehört. Also selbst wer strikt leugnete jemals die Schwarzwaldklinik gesehen zu haben, hatte zumindest schon mal davon gehört. Heutzutage würde ich Jedem glauben der sagt, er hätte noch nicht einmal etwas von dem Sender gehört. Das es in dem Haufen Müll, der auf , inzwischen wahrscheinlich 1035 Programmen läuft, ausgerechnet eine amerikanische Krankenhaus Serie ist, die mein Interesse weckte, hat selbst mich ein Wenig erstaunt.

Montag, 14. Januar 2019

Das Fundstück: Die momentane Weltbevölkerung und vieles mehr

Hier und da findet man im Netz ja auch mal Seiten die nützlich sind und da bin ich doch gestern auf eine gestoßen, auf eine Seite, die ich sowohl recht interessant, aber vor allem praktisch finde. Ab und zu kommt es ja mal vor, dass man etwas Umrechnen, Ausrechnen, oder Nachschlagen muss und da hat die Seite 
Umrechnung.org, eine Menge zu bieten. Darauf gestoßen bin ich, weil ich mal wissen wollte wieviel Menschen genau zur Zeit auf diesem Planeten leben und das steht,z.B.,  halbsekündlich aktualisiert, die momentane Weltbevölkerung.
Irgendetwas ist sicher dabei, dass euch den Alltag zuweilen erleichtert. Viel Spaß.
Am Beispiel oben hätte man, z.B. vorher ausrechnen können, wie viel Futter so ein Schneeman am Tag wirklich braucht, oder unten, welche Garzeit hat eine Langhaarkatze? Schon spannend, oder?



Freitag, 11. Januar 2019

CRISPR/Cas9 die 3.: In China essen sie ...

...bestimmt auch, sonst würden die ja verhungern, aber heute soll es mal nicht darum gehen, ob auf chinesischen Speisekarten Hund angeboten wird, oder nicht, sondern wieder einmal um eines meiner Lieblingsthemen, wenn man das in einem solchen Zusammenhang überhaupt "Lieblings" nennen sollte. Das Thema Genschere CRISPR/ Cas9 hatten wir ja schon des öfteren.  Zum Beispiel hier, oder hier . Ein "Universalwerkzeug für die Gen-Reparateure" nennt es das Wissenschaftsmagazin Scinexx. Ich bin mir noch nicht so ganz sicher wie Ich es nennen soll, aber es könnte sowohl einen Segen der Medizin sein, als auch zu einer der gefährlichsten Waffen werden, die die Menschheit je hervorgebracht hat. Wir haben, wie immer, die Wahl.

Donnerstag, 10. Januar 2019

Das Foto des Tages

Eine alte Angewohnheit findet vielleicht auch wieder seinen Platz. Wir freuen uns über Vorschläge, also Links, oder Fotos von Euch, von denen ihr meint, die muss man gesehen haben. Und wer sich noch erinnert der weiß, bei uns können die Tage auch mal ´ne Woche dauern!


Wie gesagt, schickt uns Eure Lieblings Fotos an zukunftjetzt@mail.de

Denn dann habt Ihr vielleicht die Chance euer Foto hier zu sehen, wie es diesmal Gerd P. und Erika G. aus  C. in K., gelungen ist. Denn die Beiden rüstigen Rentner haben bei einem Ausflug ins Blaue als erste Menschen eine Rolltreppe aus der Steinzeit gefunden. Aber wie das archäologischen Funden immer so ist, man darf sie nicht behalten und so kann man das steinzeitliche Relikt nun im Einkaufszentrum von K. bewundern.

 

Es dauerte nur einen Tag!

Und der erste Kommentar der mit den Worten beginnt: Was plappern Sie hier die schwachsinnige Hetze der AfD nach: Steckt in der Post.
Was danach kommt ist genau das, was der Herr mir vorwirft und was ich ganz sicher nicht getan habe. Mir hier in Ihrer Empörung eine weitere Pressemeldung als "Gegendarstellung", oder was auch immer damit "bezweckt sein werden sollte", ist original das was wir hier bei  uns schon auf der Titelseite sagen. Sie haben keine, also nicht die geringste Ahnung was da wirklich passiert ist und warum, sondern nehmen eine Pressemeldung daher um mich zu beleidigen. Das ist genau der Grund, warum ich die Kommentare moderiere. Deshalb, lieber Herr A., sind sie mir bitte nicht Böse, wenn ich Ihre weitere Anklage hier nicht veröffentliche. Vielleicht machen Sie einfach hier bei Blogger einen eigenen Blog auf und schreiben da alles rein, was Sie so ärgert und schicken uns den Link. Ist das´n Vorschlag?!

Ansonsten verbitte ich mir weitere Beleidigungen, vor allem wenn man, wie eindeutig wieder mal passiert nicht sehen will, das es sich hier um eine Seite handelt, deren satirischer Anteil recht hoch ist. Und ausgerechnet mich damit zu beschuldigen, einer geistig fehlgeleiteten Gruppe von Leuten die sich Partei nennt, bei Ihrer Hetze zu helfen, ist wohl der blankeste Hohn, den ich seit langem gehört hab und ich Bitte Sie jetz deshalb mit allem Respekt, ihre Wortwahl nochmal zu überdenken und wirklich zu lesen was ich geschrieben habe. Dann veröffentliche ich auch gerne Ihre Kommentare.

Oliver Wellmann
(Das ist übrigens mein voller, richtiger Name und kein Internet Pseudonym, aber das nur mal so nebenbei)

Mittwoch, 9. Januar 2019

Also, ich mag die AfD ja nun wirklich auch nich ´, aber ...,

...was genau glauben die "Herren vom Schlägertrupp" , und/oder ihre Auftrageber damit zu erreichen, einen Menschen halbtot zu schlagen? Und da die ja vermummt gewesen sein sollen, könnte man wohl davon ausgehen, dass es sich bei den Tätern nicht unbedingt um eine Horde betrunkener Jugendlicher handelte, die gerade mal wieder Lust hatten, aus Langeweile, "so´n Opa zu klatschen". (oder sagt man das heute nicht mehr so?) Es steckte also eindeutig eine Motivation hinter der Tat, die nicht im Affekt geschah, sondern schon etwas länger geplant sein musste. Und völlig ungewohnt, für unser , oh so Sich´res Land, gibt es von den Tätern keine Spur, ja man kann nicht mal genau die Tatwaffe bestimmten. Wo doch normalerweise zu jedem, versehentlich stehen gelassenen Rucksack, praktisch zeitgleich nicht nur das Motiv, sondern auch den Täter gefunden wird, der wahrscheinlich mit diesem Rucksack einen Bahnhof, oder Flughafen ihres Vertrauens, in die Luft sprengen wollte. 

Dienstag, 8. Januar 2019

Heim für Demenzkranke erhält Preis

Hier ein Foto des Klinikpersonals, welches aus Experten der neuesten Generation, aus der ganzen Welt, besteht. Besonders geehrt wurde Oberschwester Anneliese G. (2.v.Li.). Durch ihren unermüdlichen Einsatz hat man jetzt ein besonderes Buch für die Patienten der Kilinik entwickelt, welches einige Heimbewohner inzwischen jeden Tag, mit besonerer Freude lesen.


Montag, 7. Januar 2019

"Läuft...!", oder Wie gehts Ihnen Heute?


 Wir kennen Sie ja Alle und kriegen sie desöfteren am Tag gestellt und fast jedesmal entsteht die gleiche, komische Situation. Was antworten sie gewöhnlich auf die Frage: "Wie geht´s?", oder eben "Wie läuft´s?". In den Meisten Fällen antworte ich mit "Gemischt wie immer", oder auf Letztere: "...ey na es fährt sogar!", aber das kommt irgendwie immer ein wenig eigenartig an. Früher habe ich sogar oft nur "Keine Ahnung ", geantwortet, was dann aber leider zu vielen Folge-Fragen führte, zu deren Beantwortung ich ja schon am Anfang deutlich, nicht grad zu begeistern  war. Wieviel Prozent solcher "Wie geht´s? -Frager" erwarten wohl tatsächlich eine Antwort, sondern sind schon gänzlich in den, eindeutig "amerikanikrastierten", "Man sagts halt aus gesellschaftlich konventionieller Höflichkeit - Modus" eingestiegen und warten nicht mal ab, ob Du überhaupt reagierst, sondern gehen gleich weiter. Und was hat das ganze jezt damit zu tun, das in diesen Tagen schwedischer Forscher aus Uppsala eine neues Modell zur Struktur unseres Unsiversums erforscht haben.? Im Grunde Nichts und  denn doch wieder Alles ...

Sonntag, 6. Januar 2019

Kleine Kurzgeschichten für düstere Abende


Ich hätte es auch "Kurzgeschichten für Erwachsene zur Guten Nacht" nennen können, oder einfach "Kurze Geschichten", also sucht Euch was aus, denn hier gibts ab sofort sowohl die Ecke für abgeschlossene Geschichten, als auch für Text-Ausschnitte, aus dem gerade entstehenden Buch mit..., na ja Gechichten eben. Doch auch, wenn es sich um Gute Nacht Gecshichten handelt, so würde ich davon abraten Kinder daran teilhaben zu lassen!


Hier Teil 1 unserer neuen Reihe: Behandle deinen Nächsten wie dich selbst!

Samstag, 5. Januar 2019

Von Tauben, Falken und Granaten


Selbstreproduzierende Kleinflugkörper. Horror-Vision einer neuen Wunderwaffe.

Ausgerechnet die Brieftaube, seit urdenklichen Zeiten ein Symbol des Friedens und der Liebe, soll in naher Zukunft zu militärischen Zwecken eingesetzt werden.
Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zu hören ist, plant ein Staat, der in Bezug auf die Anwendung von Massenvernichtungswaffen zur Durchsetzung seiner Machtansprüche noch nie Skrupel gekannt hat, künftig in großem Stil den Einsatz von Brieftauben. 

Donnerstag, 3. Januar 2019

Kommentare Hier und Jetzt



Männer! 
Ihr Lieben,
Die Öffnung der Kommentarfunktion ist ein Experiment! Wie ältere Bekannte und Leser sicher noch wissen hatten wir damit arge Probleme, da viele Menschen nicht darauf verzichten können uns ihr religiösen, oder politischen, oder gar Lebenssinntechnischen Überzeugungen aufzudrängen. Ihr wisst auch, dass so etwas hier keinen Platz hat. Ich hoffe es ist deshalb kein Hindernis für Euch, dass ich mir erlaube zu schauen, was in meinem Blog stehen wird und ggfls. unangemessene Kommentare nicht veröffentliche. Ich Bitte Euch deshalb inständig auf plumpe Meinungsäußerungen, oder radikale Sentimentalitäten, zu verzichten. Wer etwas zu sagen hat, der soll das wohl tun. Die, die ausschließlich plappern wollen, bitte ich, mit allem Respekt, dies woanders zu tun! 
Danke!



Wellmann

Mittwoch, 2. Januar 2019

-Fred´s schräge Ecke- Heute: Anmerkungen zur „Duldungsstarre“ bei weiblichen Schweinen Mit weit reichenden Folgen - auch im zwischenmenschlichen Bereich!

Wie Eingeweihten bekannt, bewirkt ein Duftdrüsen-Sekret des Ebers bei brünstigen Säuen eine völlige Apathie. Für seine eindeutigen Absichten ist das eine sehr geeignete Verhaltensweise, kann er sich doch erst jetzt seiner immer schönen und auch so wichtigen Lieblingsbeschäftigung ungestört widmen. Es handelt sich hierbei um die sogenannte Duldungsstarre.

Der Neue bei "Die Zukunft ist Jetzt"- Ick freu´mir!


So, nun ist es also doch passiert und ein Jemand, mit dem nach Freiheit und Abenteuer klingenden Namen "Fred Lang", hat sich der Aufgabe, öffentlich über unser Leben nachzudenken, nicht nur schon in seinem eigenen Blog hingegeben. Nein, er will und wird ab heute auch bei uns seine Texte, unter der neuen Rubrik: "Fred´s Schräge Ecke" zum Besten geben.
Ich kann mir das nur so erklären, dass er mindestens so einen an der Waffel hat wie ich, doch ließ er sich, trotz extremster Verhandlungen und so peinlicher Befragungen, dass Heinrich Institoris vor Freude im Grab Purzelbäume geschlagen hätte, nicht davon abbringen...