Dienstag, 22. Januar 2019

(Phil) Hamonisch unterschiedlich mittelmäßig

Obwohl es auch hier, wie Überall, Außnahmen der Regel gibt, in dem Fall klassische Musikstücke, die es schaffen, mich in ihren Bann zu ziehen, würde ich mich als alles andere, als einen Experten nennen. Wenn dann noch eine, oder mehrere Stimmen dazu kommen, mit der Königsdisziplin alltäglicher Arten, sich blutende Ohren zu holen, der Oper, kriege ich persönlich das große Rennen. Wiederum ein Percussionsolo mit Orchester, ist Etwas höchst faszinierendes. Doch genau diese Punkte, nämlich bestimmte Intrumente, aber vor allem die Stimme, sollen sich in Hamburgs neuem Wahrzeichen, der Elb-Philharmonie, mehr als mittelmäßig, bis mies anhören. Oder ja ..., eben nicht hören. Dies hat erst kürzlich, bei einem Konzert von Star Tenor Jonas Kaufmann, zu lautstarken Unmutsäußerungen des, sonst doch eher distinguiertem Hamburger Publikum, geführt. Böse Zungen sollen ja behaupten, mann könne auch auf dem klo sitzen und würde nicht schlechter hören, wenn ich das hier mal so einwerfen darf ...

Darf ich, sage ich jetzt einfach mal, denn so nebenbei wird nun auch immer öffentlicher, dass diese Probleme schon seit dem Erföffnungskonzert bekannt sind, bzw., still auch zum Ärger der Künstler führte, die auch bis heute nicht mehr da gewesen sein sollen. Ich bin ganz ehrlich nicht so sicher und schaue jetzt auc nicht nach, aber ich glaube, es waren so eher gewöhnliche Straßenmusikanten, die sich New York Philhamonic Orchestra, oder so ähnlich nennen, aber ehrlich, ich weiß ich nicht genau. Ach überhaut.

- Wieviel (mehr) Geld hat der Bau am Ende wirklich gekostet?

Das Publikum war gehörig erzürnt
Warum ich Euch wieder mal "ganz Alleine lasse", mit dem Hinterfragen, ihr Armen ...., na ja,  für mich ist da eher die Tatsache von Interesse, dass es letztendlich völlig egal für diesen Beitrag ist, wer "Schuld" ist. Das Schlimme ist, es passiert jeden Tag wahrscheinlich hundert Mal in Deutschland. Wie viele Beispiele gibt es, nicht erst seit Moario Barth sich Gedanken im Fernsehen drum macht, bei denen es lediglich um die Umverteilung von Geld, und/oder Besitz geht, von einem reichen Sack zum Anderen. Ohne jede Rücksicht auf die, für die es, nach außen hin und eigentlich überhaupt, da sein soll. Für Uns!
Das Publikum!
Hamburger Charme bei Nacht ...
Unter noch viel mehr Beispielen sind dann der Mietwahnsinn, die ständige Verteuerung von, z.B. öffentlichen Verkehrsmitteln, oder Energie, ärtzliche Versorgung, besonders bei alten Menschen, die unser "Fortschritt" überhaupt erstmal so alt werden lässt. Und so frage ich mich jeden Tag mehr: "Wie lange hält der sogeannte "Bürger" das noch aus? Wie lange dauert es, bis auch der letzte Dispo-Kreditrahmen erreicht ist?

... und bei Tag.
Leider wird ein Aufbegehren des "Bürgers", mit ziemlicher Sicherheit, erst dann geschehen, wenn die Gewaltbereitschaft so groß ist, dass es selten produktiv endet.
Auch sind ein paar Leute auf der Straße, die mit Transparenten und Plakaten winken, oder mit Fahnen und Parolen drohen,  keine Revolution. Aber es ist ja unser Recht, wofür wir den "Gesetzgeber Göttern" auch ganz dolle dankebar sind. Nur leider verändert sich immer sehr wenig, da dem vielen Rumgeplärre seltenst die notwendigen Taten folgen. Aber, auch wenn meistens in unangemesserener Weise, macht wenigstens mal einer den Mund auf, auch wenn es immer viel zu wenige sind. Gegen die Masse, die trotz aller Meckerei denn doch immer wieder die gleichen Politiker wählt, und dabei zuschauen wie Diese von der Wirtschaft vorgeführt werden, um uns das große Kasperletheater der Poltik zu präsentieren.

Die Geschwindigkeit, in der sich, besonders in der Forschung und der folgenden Technik und allein die Berichte, die wir bekommen, ganz zu schweigen von denen, die wir nicht kriegen, sind utopischer, wie kaum ein Sience Fiction Film sein kann. Im Grunde so unglaublich, dass man versucht ist, es einfach dabei zu belassen, nichts zu wissen am Gesündesten zu finden und darüber nachzudenken,  gar zu hinterfragen, oder ernsthaft zu zweifeln. Ist doch alles ganz ok soweit.

Immer wenn man einen Blick auf ein großes Ganzes tut, sagen wir mal, z. B. die Zusammenhänge von wichtigen, reichen Firmen, von einem erst riesig erscheinenden Puzzle, zu einem ziemlich überschaubaren Kügelchen macht, indem man sich einfach nur mal etwas Zeit nimmt und schaut wem auf dieser Welt Was gehört, war ich jedenfalls am Ende immer wieder überrascht, wie einfach eigentlich alles ist und wozu dann das Kasperlertheater und, z.B auch die Werbung, oder das Fernsehprogramm, da sind.

Worauf ich gerne hinaus will, ist mir vor Augen zu führen, dass es wirklich nur einige hundert Menschen sind die so viel Macht haben, Dinge zu verändern, die tatsächlich die Welt verändern können. Es sind und bleiben Menschen, mit Emotionen, so wie jeder von uns.
Und wie spannend ist die Vorstellung, das auch Die so einfache Emotionen wie Minderwertigkeit, Eifersucht und damit Angst haben, wie jeder von uns. Und ab ein paar Millarden ist die Neurose und die Paranoia wohl mit im Paket. Und diese, wahrscheinlich noch vom Hauspsychiater mit dem Mittel der Wahl versorgt, machen dann ..., ja dann machen die ..., ja so Gedöns halt, Dinge und so. Ihr wisst schon, knick knack ...

Ich könnt Wetten, olle Moses dreht sich stündlich einmal im Grab um und beißt sich in den abgenagten Hintern, weil er so doof war für diese Leute die schweren Steinplatten den blöden Berg runter zu schleppen, die aber keine Sau interessiert. Ja gut ..., ein paar. Die anderen quaken nur irgendwas nach, was ein sexuell frustrierter, unterbezahlter Priester Sonntags von sein Kanzel kanzelt, oder was die Zeitung, oder die Nachrichten, oder Diether Bohlen, oder Schalke 04 für richtig befinden.

So ..., wie komm ich jetzt noch mal zum Anfang zurück, von NRW nach Hamburg sozusagen? Am Besten ich sag was drüber, oder zu Fuß. (Brüller, oder?) Also wenn man mal gesehen hat, wie die Elbphilharmonie gebaut wurde, kann ich nur (erst Mal) den Hut vor den Architekten und Menschen ziehen,  die das zusammen gezimmert und gewerkelt haben, bis ihnen das Blut unter den Fingernägeln hervorquoll. Ihr wisst ja, das Teil hängt ja so irgendwie in so dem Gerüst so ungefähr ..., also so drinne, weißte?! So drinne hängt ditte und deswegen sollte es auch etwas ganz Besonderes sein und dann ist es echt nur blöd, wenn dann das Wichtigste, was so ein Raum tun sollte, nämlich auf allen Plätzen für den Zuschauer den optimalen Klang zu erzeugen, was ja schon so ziemlich schwer, wenn nicht unmöglich ist. Also eigentlich ist das so ein richtiger Griff ins Klo und wer mich kennt, der weiß, wie widerlich das Thema als Solches finde. Und das will man natürlich nicht in der Tagesschau sehen. Also jetzt die von die Philharmonie, nich Icke eener, hehehe ...

Zeigt sich doch mal wieder, dass mein Oppa Recht hatte, wenn der immer gesagt hat, "Wer anderen eine, selbst hinein und wer immer mit beiden Beinen auf dem Boden steht, kommt nie zum Unterwäsche wechseln.

In diesem Sinne, einen harmonischen Abend, wünsch ´ Ick wellmann


Übrigens: Links Wikipedia, alle Fotos Pixabay

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